jaja...jeden montag abend das selbe spiel im heimischen igelhaus am lisenkamp...die ganze welt scheint normal zu sein...die ganze welt?
nein,den sechs menschen leisten schon seit einem jahr einen erfolgreichen wiederstad gegen die Normalität;0)angeführt von joerch dem ordentlichen und marc dem schnorchel sind sie eine pfadisippe,des vcp hamm.ja und so finden schon mal montags abends unter den ,,besten" wetterbedingungen kleine schwimmübungen(eigentlich apfeltauchen)im plantschbecken (ich sage nicht wer wen reingeschmissen hat)oder klamotten backen(rezept gibts auf anfrage)statt.ja einige von uns fragen sich auch wie sie die 350 überstunden an einem tag machen sollen...also soll das normal seinß
ja und wir haben es auch gewagt...das abenteuer der abenteur,eine fahrt nach schweden,in den hohen norden,wo es heißt:no problem,i remeber you! schön das ichs mit euch erleben durfte!
ja das ist schon echt lustig mit uns

ja da ist dann ersteinaml der joerch...also wer behauptet er ist ordentlich der war noch nicht bei joerch,aber ich finds lusitg...ja wie lange kennen wir uns jetzt schon?ich glaube fast 2 jahre und ich finds total toll dein gruppenkind zu sein:0) irgendwie wirds mit euch nie wirklich langweilig.ich denke gerad an so manche eine wasserschlacht in schweden oder einige nette kommentare nach...und die käsespätzle...

und der marc,auch schnorchel...ja genauso chaotisch wie joerch...aber was wären die igel ohne dich?so mancher kommentar brachte dann doch sämtliche wände zum wackeln...und die 350 überstunden,an einem tag...ja und jetzt immer fleißig studieren,ne???wir kommen dich aber auch besuchen und du uns von da aus wird weiter gelacht...grüß deinen varan mal...

der jan...ja auch er muss genannt werden...der mensch der mich zu den pfadis brachte...auf seine weise voll verpeilt und jetzt schön am arbeiten...aber es ist irgendwie schön dich montagsabends im igelhaus zu haben..ne großer???ja ich weiß ich bin unmöglich...schön das du mit in schweden warst und immer wieder das feuer gefüttert hast und überhaupt ichs mit dir erleben durfte...

die michi und die vany:wir drei bilden die mädels fraktion unter den igeln,einfach perfekt oder so zum knutschen!!!!das meiste steht schon unter friends aber trotzdem...
schön das ihr dabei seid!hel

die annika,ja in schweden eine echte bereicherung und auch sonst eine super liebe,auf konzerten immer dabei und mit lieben leuten an der seite.auch das unfehlbare einparken....hdgggggggdl.danke für die schönen zeiten und die pinkelgemeinschaften und die waschtage,wie ich das alles vermisse...ich drück dich voll!!!

katharina und claus,sind zwar eigentlich keine igel,aber zwie total liebe menschen...finds schön euch in hamm zu haben und danke nochmal für die einladung zu eurer hochzeit im juni.es war echt ein wunderschöner tag und wann werden wir die katharina jemals wieder in einem kleid sehen?

die anne,alex,marius,nadine und die lisa...unsere wölfis eigentlich erdmännchen aber jetzt steht ihr halt hier...und immer fleißig knoten üben...;=)

Schwedentour der verpeilten Igel

Mit dem Kanu durch das Dalsland
Ein etwas anderer Urlaub

In diesem Jahr haben wir uns den Weg nach Schweden gesucht. Wir die verpeilten Igel- bestehend aus Annika, Michelle, Vanessa, Mara, Marc, Jan und Jörg, sieben Pfadfinder aus der Gemeinde Hamm-Mark. Doch schon vor der Abfahrt mussten einige von uns schon mit ihrem Gepäck kämpfen .Denn so viel konnten wir nicht mitnehmen. Für die nächsten zwei Wochen unserer Kanufreizeit stand uns eine kleine 3o Liter Tonne zur Verfügung, die nach ihrer Füllung mit unseren Kleidungsstücken noch zu verschließen galt.
Am 31.07 ,14:41 örtlicher Zeit und guter Laune startete dann, die 1000km lange Autofahrt in den Norden. In Schweden angekommen ,empfang uns leider ein grau bedeckter Himmel und Nieselregen. Doch das Wetter konnte unsere Laune nicht trügen. Guter dinge fuhren wir zu unserem Zielgebiet. Dem wunderschönen Dalsland, mit ausgestreckten Seen und dichten Wäldern. Bengstfors, wo am nächsten Tag unsere 10 tägiges Abenteuer begann: Kanufahren auf einer der schönsten Seenlandschaften. Nach anfänglichen ‚Schwierigkeiten im Bezug auf das lenken , wurde das Kanufahren zwar nicht leichter aber wir hatten schon unsere Freude am paddeln .Oft schafften wir es an spitze Lagerplätze mit Klohäuschen und Schutzhütte. Nach dem Paddeln hieß es dann aber erst einmal Zelte aufstellen. Unsere Schwarzzelt ist aus Gepäckgründen leider zurück geblieben und an dieser stelle standen zwei kleine Iglos. Gekocht wurde ausschließlich über dem Holzfeuer. Die ersten zwei Tage war es noch sehr ungewohnt darüber zu kochen, weil man die Hitze bei einem solchen Feuer ja schlecht einstellen kann, aber uns gelang es doch fast immer ein leckeres Essen zu zaubern. An dieser Stelle müssen auch noch mal die leckeren Käsespätzle von Marc und Jörg erwähnt .Wir haben auch den versuch gestartet zu angeln, doch von den drei mitgebrachten Angeln ist letztlich eine wieder heile nach Hamm gekommen Obwohl wir fast ausschließlich in Feuernähe waren und schrecklich nach rauch stanken versuchten wir es trotzdem mit waschen. Mit einem Stück Kernseife in der Hand ging es dann ab in einen der Seen. Oft waren diese eiskalt, doch wenn wir einmal drin waren wurde meist noch geplanscht und dann kam die Kernseife zum Einsatz. Über die Frage ob wir wirklich sauber geworden sind, lässt sich jetzt streiten, aber ich glaube wir hatten doch schon das Gefühl sauber geworden zu sein.
Abends saßen wir sieben dann noch bei Stockbrot und Tee am Feuer, haben gekuschelt, gelesen, gespielt oder uns einfach Geschichten erzählt. An einem Abend sind wir vier Sippenkinder auch noch stolze Besitzer unsere blauen Halstücher geworden. Leider fand die Verleihung im strömendem Regen statt . Schön war es auch einfach nur die Stille zu genießen. Kein Handyklingeln, kein Radio oder Motorengeräusche, nur das Rauschen des Waldes und des Wassers. Allerdings waren wir oft vor 12 Uhr im ..Bett`` (meist sind wir sogar reingefallen, weil wir so müde waren) denn um 6 Uhr morgens hieß es sich almählich aus seinem ‚Schlafsack zu schälen und aus dem Zelt in einen neuen Tag zu steigen. Nach einem Frühstück, das aus Dosenbrot und Müsli stand wurden die Boote bepackt und weiter ging es durch die Natur. Dichte Wälder, zum Teil auch einige felsige Gebiete und eine klare Seeoberfläche, in der sich manchmal auch die Sonne spiegelte. Von der Sonne hatte wir allerdings nicht viel, den insgesamt schien sie 3 Tage. Doch auch bei diesigem Wetter und Nieselregen hatten wir unseren Spaß und zu unserem glück sind wir auch während wir auf dem Wasser waren, nicht in einen Regenguss gekommen. Leider waren die 10 Tage sehr schnell zu Ende. Wir sind zwar nicht die geplanten 120 km gefahren, doch die 70 km waren voll kommend ausreichend. Schön war auch wenigstens einmal durch eine Schleuse geschläust zu werden. Das schöne an diesen zwei Woche war, das wir uns alle noch besser kennen gelernt haben und das wir die fahrt mit unseren beiden Gruppenleitern Marc und Jörg erleben durften, die uns vie ermöglicht haben und mit denen wir oft richtig viel Spaß hatten. Auch war es mal ein andere urlaub. Kein fließendes wasser, kein Strom dafür aber eine wunderschön Naturlandschaft. Lustig war noch, dass wir alle um eine Uhrzeit ins Bett gegangen sind, an der normalerweise die tollsten Partys beginnen oder schöne Spätfilme laufen und wir sind dann aufgestanden wenn vermutlich die letzten Partymäuse ins Bett fallen.
Auf der Rückfahrt gab es dann noch die große Überraschung. Die Fahrt nach Legoland, die einen schönen Abschluss bot. Dort wurden dann die Legobauten bewundert oder die Achterbahnen getestet.
Wieder zu Hause angekommen, war es erst einmal ein ungewohntes Gefühl aufzuwachen und keinen anderen Menschen neben sich zu haben, der die Nacht wieder laut geschnarcht hat.
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